VLKÖ - Verband der leitenden Krankenhausärzte Österreichs

 

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Information


Prim. Univ. Prof. Dr. Peter Spath am 18.9.2018 verstorben.



Der Verband der leitenden Krankenhausärzte Österreichs gibt das Ableben Ihres Ehrenmitglieds, Herrn Prim. em. Univ. Prof. Dr. Peter Spath, bekannt.



Wien 18-09-2018
Prim. Univ. Prof. Dr. Peter Spath
Peter Spath wurde am 22.12.1937 geboren. Von 1943 bis 1955 besuchte er Volkschule und Gymnasium in Graz und schloss seine Matura mit Auszeichnung ab. Nach dem Studium der Humanmedizin und der Promotion sub auspiciis rei praesidentis rei publicate an der Karl-Franzens-Universität Graz im Jahr 1961 führte ihn sein Weg über die pathologische Anatomie an die Universität Genf. In den folgenden Jahren war Dr. Spath in der Chirurgie des LKH Stolzalpe, in der Pulmologie an der Fachklinik Wildeshausen und an der Chirurgie an der Karl-Franzens-Universität tätig. 1965 erfolgte der Beginn der Ausbildung der Inneren Medizin an der Universitätsklinik in Innsbruck und nach einem Forschungsstipendium für Hämatologie-Immunologie an der University of California promovierte Dr. Spath im Jahr 1971 zum Facharzt für Innere Medizin. 1974 schrieb er seine Habilitationsschrift zum Thema "Die klinische Bedeutung immunhämatologischer Veränderungen unter Behandlung mit Penicillin und Cephalosporinen" und begann seine Tätigkeit in der 2. Medizinischen Abteilung am Landeskrankenhaus Graz. Im Jahr 1978 genoss er ein weiteres Hämatologie-Immunologie Forschungsstipendium in den Vereinigten Staaten am Pacific Medical Center, Research Institute in San Francisco. Von 1984 bis 2002 war Dr. Spath Primarius der medizinischen Abteilung und Ärztlicher Direktor am Landeskrankenhaus Deutschlandberg.

Dr. Spath verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Vorträge auf den Gebieten Pathologie, Innere Medizin (Stoffwechsel, Ernährung, Sport, Gefäßsystem, Altersmedizin, Immunologie, Immunhämatologie), Labormedizin, Medizinrecht. Er war Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Von 2000 bis 2004 war er Präsident der Ärztlichen Direktoren und Primarärzte Österreichs. Von 2005 bis 2015 war er Vizepräsident des Verbandes und Delegierter bei der Europäischen Vereinigung der Leitenden Krankenhausärzte (AEMH).

Wir trauern um einen großartigen Wissenschaftler und um einen vorbildlichen Mediziner.

Nachruf Prim. Univ. Prof. Dr. Peter Spath.pdf (52KB) Nachruf Prim. Univ. Prof. Dr. Peter Spath.pdf (52KB)

 
 
 
 
Arzt & Manager.pdf (1,1MB)
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Der VLKÖ hat einen neuen Präsidenten!

Prim.Univ.Prof.Dr. Werner Langsteger
Wien 2018-03-01: Der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Österreichs (VLKÖ) hat Univ.-Prof. Dr. Werner Langsteger zum neuen Präsidenten gewählt. Nach bereits langjähriger Tätigkeit als 1. Vizepräsident folgt er damit Dozent Dr. Otto Traindl.

Langsteger will vor allem Themen anpacken in welchen sich Österreichs Krankenhausärzte abgeholt wissen. Neben
Ärztemangel und Lenkung der Patientenströme sieht er vor allem die Kosten Nutzen Effizienz bei gleichzeitiger Ressourcenoptimierung und eine leistbare Spitzenmedizin als Fokus Themen.

Zusätzlich zu ihren medizinischen Herausforderungen werden ärztliche Führungskräfte immer mehr mit Managementaufgaben konfrontiert. So teilt er die Meinung der Experten, dass der Leitende Primararzt als Integrationsfigur und Bindeglied zwischen Patient - Verwaltung - Mitarbeiter gefordert ist sich zukünftig vermehrt und proaktiv mit rechtlichen Aspekten auseinander zu setzen.
Dazu hat er eine Service Kooperation mit einer renommierten Wiener Rechtsanwaltskanzlei eingerichtet. Ab sofort steht diese den VLKÖ Mitgliedern für eine unentgeltliche juristische Vorauskunft zur Verfügung.

Das neue AZG (Arbeitszeitgesetz) und das Eintreten der Generation Y in das Berufsleben hat darüber hinaus zu einer völlig neuen ‘‘ Berufslandschaft ‘‘ geführt, sagt Langsteger. Es wird zweifelsohne eine der zentralen Aufgaben der leitenden Krankenhausärzte sein dafür Sorge zu tragen, dass diese junge MedizinerInnengeneration in Österreichs Spitälern nachhaltig Fuß fasst.
Dazu ist es nötig diese dort einzusetzen wo es um Medizin geht und nicht für Aufgaben, die in den Verantwortungsbereich von Pflege- und Administrativkräften fallen. Nur so kann man verhindern, dass diese jungen und gut ausgebildeten Ärzte frühzeitig ins Ausland abgeworben werden.

Professor Langsteger promovierte 1979 in Graz, anschließend absolvierte er seine Facharztausbildungen (Nuklearmedizin, Innere Medizin, Labormedizin) und habilitierte 1994 an der Karl Franzens Universität Graz. Seit 1998 ist er am Krankenhaus der Barmherzige Schwestern Vorstand und Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin & Endokrinologie, des Schilddrüsen Zentrum Linz und der Nuklearmedizinischen Therapiestation und dem PET – CT Zentrum Linz am Ordensklinikum Linz.

Er ist seit Jahren im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung und Mitglied in zahleichen internationalen Gesellschaften.
Langsteger organisiert jährlich den internationalen Nuklearmedizin Kongress in Zell am See und war 2010 in Wien und 2011 in Birmingham Kongresspräsident der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM).


Verband der Leitenden Krankenhausärzte Österreichs (VLKÖ)

Der VLKÖ ist die Plattform leitender Ärzte im Gesundheitswesen. Er hält engen Kontakt zu über 1.500 Ärzten in Führungspositionen und vertritt deren Anliegen und Interessen. Die Mitglieder des VLKÖ verfügen über hohe fachliche Expertise und Kompetenz und als leitende Krankenhausärzte haben sie einen fundierten Einblick in das österreichische Gesundheitswesen. Der VLKÖ baut mit seinem Netzwerk eine Brücke zwischen Politik, Industrie und Medizin.

 
 
 
DON’T SMOKE: sagt auch der VLKÖ, der Verband der leitenden Krankenhausärzte Österreichs!

Wien, 19-02-2018 Rauchen fördert die Entstehung von zumindest 16 verschiedenen Krebsarten. In der EU sterben allein an Lungenkrebs jedes Jahr rund eine Viertel Million Menschen. Der Präsident des VLKÖ Univ. Prof. Dr. Werner Langsteger verweist darauf, dass Rauchen eine Vielzahl von Erkrankungen negativ beeinflusst. „Natürlich werden die Atemwegsorgane am meisten belastet. Aber gerade wenn man, wie wir leitenden Krankenhausärzte, medizinisch interdisziplinär tätig ist, erkennt man sofort, wie schadhaft Rauchen für den gesamten Organismus ist.“

Ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie spart nicht nur Geld, sondern dient nachweislich der Gesundheit und damit der Prävention der Allgemeinheit.

Genauso einfach wie der Nichtraucherschutz in zahlreichen anderen europäischen Ländern eingeführt werden konnte, muss es auch problemlos möglich sein, diesen endlich in der Gastronomie in Österreich umzusetzen, führt Langsteger aus.

Auch der VLKÖ (Verband der leitenden Krankenhausärzte Österreichs) unterstützt das Volksbegehren DON’T SMOKE und tritt somit für die Beibehaltung des bereits beschlossenen Nichtraucherschutzes ein!

VLKÖ
Der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Österreichs (VLKÖ) ist die Vereinsplattform leitender Ärzte im Gesundheitswesen. Eines der Hauptanliegen des Verbandes ist es,
gesundheitspolitische Themen voranzutreiben, um neue, dringend benötigte Lösungsansätze für Probleme, mit denen sich Primarärzte im Berufsalltag konfrontiert sehen, zu diskutieren und so auch zu Verbesserungen beizutragen.

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