VLKÖ - Verband der leitenden Krankenhausärzte Österreichs

 

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VLKÖ
VERBAND DER LEITENDEN KRANKENHAUSÄRZTE ÖSTERREICHS
 
NEWSLETTER 1/2015
 
 
 
Vorwort des Präsidenten
 
         
  Prim.Univ.Doz.Dr. Otto Traindl   Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen!
 
Die Lage ist für uns als leitenden Ärzte und Ärztinnen seit Wochen angespannt. Nicht ein Tag ohne Schlagzeilen zu Themen wie Ärztegehälter, Leitung der Patientenströme, Abwanderung von Jung Ärzten und Ärztinnen ins Ausland.

Wir vom VLKÖ fordert die Schaffung einer Task Force um die akuten Probleme sofort anzugehen, da sich die Situation des Ärztemangels wöchentlich verschlimmert. (...)
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Eines der Hauptanliegen des Verbandes ist es, gesundheitspolitische Themen voranzutreiben, um neue, dringend benötige Lösungsansätze für Probleme, mit denen sich Primarärzte und Ärztinnen im Berufsalltag konfrontiert sehen, zu diskutieren und so auch zu Verbesserungen beizutragen.

Mit herzlichen kollegialen Grüßen!

Univ.-Doz. Dr. Otto Traindl

 
       
 
Die Stimmen Anderer
 
         
  ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres   Statement ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres,
Präsident der Ärztekammer für Wien,
vom 23. Februar 2015
 
Seit der Umsetzung des neuen Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes und dem damit einhergehenden Wegfall von Zulagen aus Überstunden und Nachtdiensten bleibt den Ärztinnen und Ärzten in Wien ein beschämend geringes Grundgehalt. Bedenkt man den langen Ausbildungsweg und den späten Berufseinstieg, ist ein Stundenhonorar zwischen 10 und 20 Euro einfach zu wenig. (...)
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Die Gehälter der Wiener Spitalsärzte liegen bereits ohne die Verluste aus der Arbeitszeitreduktion gemäß internationaler Studien ca. um ein Drittel hinter vergleichbaren europäischen Ländern, wie z.B. Deutschland. Es liegt auch weit unter dem Einkommen in Bundesländern wie Niederösterreich, der Steiermark und deutlich unter Vorarlberg.

In Anbetracht dieser Tatsache halte ich eine Erhöhung der Grundgehälter um 30 Prozent für angemessen. Bei den Gemeindespitäler Wiens ist uns ja bereits ein großer Erfolg gelungen: Wir konnten eine durchschnittliche Gehaltssteigerung von ca. 25 Prozent ausverhandeln. Turnusärzte erhalten demnach ein Gehaltsplus von etwa 24 bis 29 Prozent und Fachärzte von etwa 19 bis 29 Prozent. Gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen werden davon stärker profitieren. Zudem erfolgt die Bezahlung sämtlicher erbrachter Stunden auf Basis tatsächlich geleisteter Stunden und einer 40 Stunden-Woche, wobei jede Stunde über der 40. eine Überstunde darstellt. Wir sind zuversichtlich, dass uns eine vergleichbare Lösung auch an den übrigen Wiener Spitälern gelingen wird. Das wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. Eine adäquate Gehaltsreform ist dringend notwendig, um international wettbewerbsfähig zu bleiben und junge Mediziner in Wien zu halten.

Derzeit ist eine zunehmende Abwanderung von Jungärzten zu vermerken. Inzwischen beginnen nur noch sechs von zehn ausgebildeten Medizinabsolventen in Österreich zu arbeiten. Selbst im Wiener KAV gibt es keine Wartezeiten auf den Turnus mehr. Viele Spitalsbetreiber buhlen daher um Turnusärzte. Abgesehen von der besseren Entlohnung finden viele Kolleginnen und Kollegen im Ausland bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen vor. Ich gebe zu bedenken, dass die Babyboomer-Generation noch aktiv ist – aber sie sind jetzt zwischen 50 und 60 Jahren und gehen in den nächsten Jahren in Pension. Es kommen weniger Ärztinnen und Ärzte nach, und die nachkommende Generation sind schlicht nicht mehr bereit, auf Familie, Ruhezeit und Freizeit zu verzichten. Arbeitszeiten, die es erlauben, Beruf und Familie zu vereinbaren, sind ein Gebot der Stunde. Wir fordern die Politik dazu auf, so rasch wie möglich akzeptable Lösungen zu finden.

 
       
         
  O.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz   Statement O.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz,
Rektor der Medizinischen Universität Wien,
vom 9.März 2015
 
I: Was sagen Sie zur Forderung „österreichische Ärztegehälter sollten sich an den west europäischen Standards orientieren?
II: Welche Lösung können Sie in Hinkunft bei den Ärztegehältern vertreten?
III: Mit welchen Nachbesserungen bei der Ärzte-Entlohnung könnten Sie leben und in welchen Zeitraum müsste diese umgesetzt werden? (...)
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„Die Gehälter der österreichischen Ärzte und ÄrztInnen orientieren sich schon jetzt an westeuropäischen Standards und sind auch kompetitiv. Dem Betriebsrat liegt ein Angebot des Rektorats vor, das auch eine 20-prozentige Gehaltserhöhung beinhaltet. Damit würden sich die Bezüge künftig im nationalen und internationalen Vergleich auf einem echten Spitzen-Niveau befinden. Zusätzlich soll es künftig auch eine Erhöhung der Rufbereitschaftsentschädigung geben.

Dieses Angebot deckt nicht nur den durch das neue Arbeitszeitgesetz bedingten Einkommensverlust ab, sondern ist auch mit einem beträchtlichen Reallohngewinn verbunden. Gleichzeitig muss es eine Optimierung der Dienstplanmodelle im AKH Wien inklusive Re-Organisationsmaßnahmen geben. Das beinhaltet flexiblere Dienstzeitmodelle, die bedarfsabhängig an das jeweilige Patientenaufkommen angepasst sind.

Eine Umstellung auf die 48-Stunden Woche soll laut aktuellem Angebot mit 1. Jänner 2017 erfolgen. Die Möglichkeit mittels Opt-Out weiterhin freiwillig mehr als 48 Stunden zu arbeiten, wird es dabei auch nach diesem Zeitpunkt geben. Diese zusätzlichen Wochenstunden sollen ausschließlich für Tätigkeiten in Forschung und Lehre an der Universität verwendet werden.

 
       
         
  Dr. Andreas Martin   Statement von Dr. Andreas Martin,
Turnusärztevertreter und Referent der Wiener Ärtzekammer für arbeitslose Ärzte und Jungmediziner, AKH Wien
 
Die Gehälter für Ärztinnen und Ärzte müssen auch an den Universitätskliniken ein national und international vergleichbares Niveau erreichen. Das ist auch deshalb so wesentlich, da bereits mehr als die Hälfte der Studierenden das Land verlassen und Österreich Gefahr läuft, die Versorgung nicht aufrecht halten zu können. (...)
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Ein wesentlicher Punkt im Rahmen der Verhandlungen zum neuen KA-AZG sind aber auch die Rahmenbedingungen. Das ärztliche Personal muss dringend von Tätigkeiten entlastet werden, die von anderen Berufsgruppen übernommen werden können. Im Bereich der mitverantwortlichen Pflege (Blutabnahmen, Infusionen) ist es vom Gesetzgeber schon lange so vorgesehen, es wird leider einfach nicht umgesetzt.

Die Politik muss jetzt reagieren, um langfristige Folgen für die Gesundheitsversorgung in Österreich zu verhindern. Da ist besonders auch die Gemeinde Wien gefragt, die schon lange Reformen in diesem Bereich verspricht.

 
       
 
Aus der EU
 
         
  Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhart Waneck   Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhart Waneck
 
Diese Information wurde mir in meiner Eigenschaft als Delegierter zur FEMS weitergeleitet. Sie wird von allen relevanten europäischen Ärzteorganisation die im CPE (Commitée Permanant Européenne) beim europäischen Parlament vertreten sind, unterstützt und inhaltlich entspricht es ganz unseren Intentionen.“
 
The European Working Time Directive is an essential piece of health and safety legislation for employees in the European Union and is therefore of utmost importance for salaried doctors. (...)
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Recently the European Commission has commissioned two studies and launched a public consultation on the implementation and review of the European Working Time Directive. Up to now the results are unknown and the European Commission has not yet submitted a legislative proposal to the European Parliament and the Council.

The European Junior Doctors Permanent Working Group (EJD), the European Federation of Salaried Doctors (FEMS) and the European Association of Senior Hospital Physicians (AEMH) call upon the European Commission not to compromise the health and safety provisions of the European Working Time Directive for financial considerations. In this context it is particularly important that the jurisdiction of the European Court of Justice (C-303/98 SIMAP of 3 October 2000 and C-151/02 Dr. Norbert Jaeger of 9 September 2003) is respected. In other words:

  • The entire period of on-call time (at the work place) is working time.
  • Compensatory rest must be taken immediately after a prolonged working period.

Furthermore EJD, FEMS and AEMH are against an extension of the reference period.

Once more EJD, FEMS and AEMH want to remind the European Commission that excessively long working hours not only imply health risks for hospital doctors. Overtired doctors also represent a considerable risk for their patients.

 
       
 
Medizinrecht
 
         
  Dr. Stephan Trautmann   Postoperative Aufklärung
 
Die Haftung des Arztes gegenüber dem Patienten im Schadensfall ergibt sich einerseits aus einer nicht fachgerechten Behandlung (lege artis), also einem Behandlungsfehler, kann aber auch in einer mangelhaften Aufklärung bestehen.
 
Die Haftung des Arztes bei mangelhafter Aufklärung kann sohin trotz fachgerechter Behandlung gegeben sein. (...)
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Präoperative Aufklärung:

Eine wirksame Einwilligung kann nur erteilt werden, wenn der Patient im Vorfeld der Behandlung ordnungsgemäß über die Bedeutung und die Tragweite des bevorstehenden Eingriffes aufgeklärt worden ist. Hinsichtlich des Umfangs, der Intensität und der Genauigkeit der Aufklärung ergibt sich, dass diese dem jeweiligen Eingriff (bzw. der medizinischen Indikation und Notwendigkeit) adäquat zu erfolgen hat.

Die Aufklärung erfasst aber nicht nur den präoperativen Bereich sondern natürlich auch den intraoperativen Bereich und in verstärktem Ausmaß den postoperativen Bereich.

Im Sinne der umfassenden Aufklärung und Betreuung des Patienten wird immer mehr Augenmerk auf die richtige Aufklärung für den postoperativen Zeitraum gelegt.

Aufklärung über die postoperative Phase:

Der postoperative Bereich/Zeitraum ist – vereinfacht gesagt – in den unmittelbaren Zeitraum nach der Operation/Eingriff, in die erste Phase danach, sowie in der Vorausschau der Folgen des Eingriffs auf längere Sicht hin, zu unterteilen.

Der Zeitraum nach der Operation wird sinnvollerweise zugleich mit der Operation bzw. der Behandlung im Detail zu besprechen sein, wofür ja auch in der Ärzteschaft bereits eine entsprechende Sensibilität gegeben ist und die mangelhafte praeoperative Aufklärung als Schadenersatzgrund seltener wird.

Jedoch ist sinnvollerweise bereits vor der Behandlung (Eingriff) über die Folgen, die sich aus dem Eingriff ergeben aufzuklären, wobei dies bereits in der präoperativen Phase durchgeführt werden soll. Der Patient hat sich auf die postoperative Phase einzustellen und muss wissen, was ihn erwartet, welche Einschränkungen er zu erwarten hat, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, welche Mitwirkungspflichten ihn treffen werden, und welche Folgen auf längere Sicht (Änderungen in der Lebensweise, im Berufsbild, im sozialen Umfeld etc.) er zu erwarten hat.

Diese Punkte sind bereits im präoperativen Aufklärungsgespräch mit zu berücksichtigen so dass der Patient, zumindest in groben Zügen, die Folgen der Operation (des Eingriffes bzw. der Behandlung) abschätzen kann. Dies darf nicht mit der Frage der medizinischen Indikation verwechselt werden.

Im postoperativen Gespräch, z.B. – bei komplikationslosen Verlauf im Entlassungsgespräch aus dem Spital – oder der Besprechung bei Beendigung der Behandlung empfiehlt es sich, noch einmal, mit dem Patienten die genaue Abfolge der zu setzenden Maßnahmen im Rahmen der Rekonvaleszenz (Rehabilitation) zu besprechen, ihn auf allfällige Risiken und Gefahren im Detail hinzuweisen (insbesondere bei Unterlassung des gebotenen Handelns) sowie auch auf längerfristige Änderungen im täglichen Leben (sofern dies nach Art der Behandlung bzw. des Eingriffes zu erwarten ist) konkreter zu informieren.

Dies sollte aber nicht überraschend für den Patienten sein, sondern die Präzisierung der Inhalte, die bereits im präoperativen Aufklärungsgespräch angeschnitten worden sind. Der Patient ist insbesondere auf die Notwendigkeit der strikten Einhaltung der ärztlichen Anordnungen im engeren zeitlichen Bereich der Rekonvaleszenz (Rehabilitation) hinzuweisen, es sind ihm die Verhaltensmaßregeln bzw. mögliche Konsequenzen der Unterlassung derselben darzutun.

Diese postoperative Aufklärung ist ordentlich zu dokumentieren, da auch für die postoperative Aufklärung entsprechende Beweise im Falle des Falles vorzulegen sein werden.

Die postoperative Betreuung des Patienten beginnt bereits im präoperativen Bereich und ist jedenfalls genauso ernst zu nehmen wie die präoperative Betreuung und Beratung und auch in gleicher Form zu dokumentieren.

Die Aufklärung bzw. deren Dokumentation sollte nicht nur schriftlich in Aktenvermerken oder Karteidaten niedergelegt werden, sondern gemeinsam mit dem Patienten in Aufklärungsbögen erarbeitet werden, die von dem Patienten unterschrieben und ihm auch mitgegeben werden und dann auch zu Beweiszwecken vorgelegt werden können.

RA Dr. Stephan Trautmann,
geb. 1959, hat in Wien Rechtswissenschaften studiert.

Nach Tätigkeiten im Bankensektor und in der verstaatlichten Industrie wurde er 1989 als Rechtsanwalt eingetragen und hat die gleichnamige Kanzlei gegründet. Schon in der Anfangszeit als Rechtsanwalt ist die Materie „Medizinrecht“ zu einem wesentlichen Faktor seiner Tätigkeit geworden. Im Laufe der Jahre ist die beratende Tätigkeit in Medizinangelegenheiten sowie die prozessuale Vertretung von Ärzten vor Gerichten und Behörden zu einem wichtigen Standbein seiner Kanzlei geworden. Dr. Trautmann ist führender Rechtsanwalt in der Beratung von Ärzten im Spitalsbetrieb und widmet sich auch vermehrt dem prozessualen Bereich z.B. der Abwehr von Ansprüchen. Im Rahmen seiner Publikationen macht Dr. Trautmann mit seinen „Arztbriefen“ immer wieder auf juridische Gefahren die mit dem Arztberuf einhergehen, aufmerksam. Aktuelle Ausgaben der „Arztbriefe“ erhalten sie über den Newsletter von ärzteservice.


RA Dr. Stephan Trautmann,
Rechtsanwalt
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arzteservice
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Recht behalten!
 
       
 
Diskutieren Sie mit uns
 
         
  „Was verdienen Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz?“   „Was verdienen Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz?“
 
Angeregt durch die aktuelle Diskussion haben wir uns auf die Suche nach Artikel zum Thema: „Was verdienen Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz“? gemacht und dabei sind wir auf diesen Artikel im Georg Thieme Verlag gestossen, von der Autorin, Frau Antonia Töpfer, hier der Link dazu.“
 
Wir stehen Ihnen unter office@fischill.at, zu einer angeregten Diskussion zur Verfügung und senden ihnen auch gerne das Pdf zu diesen Artikel zu.
 
       
 
TERMINE
 
 

27. März 2015, Wien
Ärzte steigen auf die Barrikaden – Ist die Krise noch zu bewältigen?

Weitere Infos


25. April 2015, Linz
2. MS-Info-Tag

Weitere Infos (pdf)


28. April 2015, Wien
„Mehr Luft. Mit Asthma und COPD besser leben“

Weitere Infos (pdf)

 
 
Burnout II
 
         
  ÄRZTLICHE GUTACHTEN  

Noch vor 30 Jahren endete eine HIV-Infektion tödlich. Man erinnere sich an die „globale Schockwelle“ in den späten 1980er-Jahren, als ein (noch) unbekanntes Virus Menschen dahinraffte. Prominente Opfer waren beispielsweise Freddy Mercury oder Rock Hudson. Inzwischen ist eine Behandlung möglich. Die Zahl der Todesopfer ist überschaubar und die Zahl der chronisch Erkrankten steigt kontinuierlich an. Die Herausforderung liegt nun in der Betreuung – neue Modelle im gesamten Versorgungsbereich sind gefragt. (...)

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In der Ausgabe 1/2014 der „Österreichischen Zeitschrift für das ärztliche Gutachten DAG“ wird das Thema Diagnostik, Therapie und Leistungsbeurteilung von HIV von Norbert Vetter, einem der renommiertesten Experten, erörtert.

Der Beitrag stellt die aktuellen Klassifikationen der HIV-Infektionen vor, fasst die Eckpunkte der relevanten gesetzlichen Grundlagen zusammen und führt aus, wie die hochwirksame antiretrovirale Kombinationstherapie die Situation der HIV-positiven Patienten verbessert. Praktisch nur mehr das Aidsvollbild führt heute noch zu Leistungseinschränkungen.

Außerdem wird die Burnout-Serie aus Heft 6/2014 fortgesetzt, und zwar mit den Beiträgen.

  • Kulturgeschichte und Phänomenologie der Erschöpfungskrankheiten (Thomas Stompe)
  • Burnout: Grundlagen, somatische und vegetative Diagnostik, Monitoring (Wolfgang Lalouschek)

Vorschau auf Heft 2/2015 (Ende März):

  • Rehabilitation bei Depressionen und Angststörungen - gutachterliche Aspekte (Reinhard Haller)
  • Vermeidung von Arzthaftung bei Aufklärung und Behandlung (Matthias Neumayr)
  • u.v.m.

Die Zeitschrift ist für Abonnenten auch als iPad-App verfügbar!

Österreichische Zeitschrift für das ärztliche Gutachten (DAG)
3. Jahrgang 2015

Abonnement 2015 (insgesamt 6 Hefte)
EUR 148,– (inkl. Versand im Inland und iPad-App)

Einstiegsabonnement 2015:
2 Hefte EUR 10,– inkl. Versand (in Österreich)

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  Primar Dozent Dr. Otto Traindl, Präsident des VLKÖ  

„Wollen wir weiterhin ein soziales Gesundheitssystem, wo jedem alles offen steht, dann muss ausreichend Geld in das System fließen. Dabei hat aber natürlich immer der Grundsatz zu gelten, die Abläufe möglichst effizient und damit kostengünstig zu gestalten und mögliche Synergien zu heben. Daher bringen sich die leitenden Ärzte und Ärztinnen mit ihrer medizinischen Expertise, wie auch als erfahrene, kompetente Führungskräfte mit viel Know-how ein. Der Arztberuf im Krankenhaus kann und muss auch in unserem Land attraktiv genug sein, damit wir Kolleginnen und Kollegen mit derer fachlichen Kompetenz zu einem Miteinander gewinnen können“,

Primar Dozent Dr. Otto Traindl, Präsident des VLKÖ)

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Dem Verband leitender Krankenhausärzte ist es ein Anliegen mit den Primarärzten und Primarärztinnen einen kollegialen und berufsbezogen Dialog zu führen. Dabei nehmen wir die Herausforderungen und Neuerungen, die im österreichischen Gesundheitssystem anstehen, als Anlass aus der Sicht der leitenden Krankenhausärzte die Lage mit zu diskutieren und zu verändern. Dazu laden wir Sie ein, um letztendlich kollegiale Lösungen zu präsentieren.

Eine Mitgliedschaft beinhaltet darüber hinaus viele Vorteile:

  • unentgeltlicher Zugang zu allen VLKÖ Symposien und zur Jahrestagung
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  • aktive Einbindung in das neue Veranstaltungstool „Medizin im Dialog“
  • ein vergünstigtes Abo der Wiener Zeitung und damit verbunde laufende Informationen & Einladungen zu den Alpbach Talks in Wien
  • Vergünstigung des Abos „Medizin & Recht“ Manz Verlag


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Der VLKÖ ist die Plattform leitender ÄrztInnen im Gesundheitswesen.

Der VLKÖ hat engen Kontakt zu über 3.200 ÄrztInnen in Führungsposition und vertritt deren Anliegen und Interessen.

Eines der Hauptanliegen des Verbandes ist es, gesundheitspolitische Themen voranzutreiben, um neue, dringend benötige Lösungsansätze für Probleme, mit denen sich Primarärzte im Berufsalltag konfrontiert sehen, zu diskutieren und so auch zu Verbesserungen beizutragen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit allen wichtigen medizinischen Fakultäten, Akademien und Gesundheitsinstitutionen hat der Verband einen weitreichenden Einblick in das ärztliche Gesundheitswesen der Krankenhäuser und arbeitet stets auch an einer soliden Zusammenarbeit mit der niedergelassen Kollegenschaft.

Damit stellt der Verband eine informative Plattform von Primarärztinnen und Ärzten sowie Oberärzten dar.

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